Archiv der Kategorie 'Veranstaltungen'

Semesterprogramm SoSe 2017

programm

Unser Semesterprogramm liegt & hängt aus! Wir freuen uns auf euch und begrüßen euch am 20.4 zur Auftaktveranstaltung: Die Queer Corner: Open Stage im Café Wagner Jena wo ihr zeigen könnt, was künstlerisch in euch steckt! Guckt auch unter unseren einzelnen Facebookveranstaltungen hier auf der Seite!

QueerBeat meets QueerLounge – Semesterparty

party

Das Referat Queer-Paradies am StuRa der FSU Jena und der QueerLoungeJena e.V. zusammen mit dem Kassablanca präsentieren:

QueerBeat meets QueerLounge – Semesterparty. – NICHT NUR FÜR STUDIERENDE LESBISCHWULTRANS* UND FREUND_INNEN

Diesmal findet die Semesterparty in der QueerLounge im Kassablanca statt. Dort feiern wir mit euch zusammen die queere Vielfalt in Jena. Genießt die Queerlounge Atmosphäre an der Cocktailbar, oder tanzt durch das Kassa wie ihr Lust habt.

Rafft die Röcke, schnürt die Tanzschuhe, schnappt eure Freunde und auf zur QueerBeat-Semesterparty.

QueerBeat meets QueerLounge – Semesterparty
04.11.2016
Turmbühne am Kassablanca, Felsenkellerstraße 13a, 07745 Jena
Beginn: 22 Uhr, VVK: 4 EUR / AK: 5 EUR

weitere Infos unter:
www.queerloungejena.de
www.queer-paradies.de

BBQueer VERSCHOBEN!

bbq

Wegen schlechtes Wetters wird unser heutiges BBQueer leider verschoben!
Genauere Infos werdet ihr rechtzeitig auf der Webseite der Veranstaltung bekommen!

SEMESTERPARTY : Queer-Beat

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WANN: 10. Juni 2016; 23.00 Uhr
WO: Rosenkeller (Johannisplatz, 07743 Jena)

DJ-SET:
DJ Dynamike (Rock, Pop)
DJane LiesBeats (Electronic, Melodic Emotional Tech House, Deep Techno)

VVK: 3,00€ – AK: 4,00€
VVK-Termine: 7. und 9. Juni, jeweils 12:00-14:00 Uhr (Ernst Abbe Mensa)

Link zur FB-Veranstaltung: HIER

Vortrag/Workshop: Emanzipatorische Sprachpraxis und Inklusive Kommunikation

…Wann? 14. Juni 2016, 18:15
Wo? Carl-Zeiss Platz 3, 07745 Jena
(Genauere Infos HIER)…

Kommt das Thema gegenderte Sprache auf, sind die Reaktionen auch heute noch heftig und oft stark emotionalisiert. Für die Einen ist es unumgänglich und nicht verhandelbar, für die Anderen ist es übertrieben und nicht notwendig. Dabei liegen dem Diskurs vor allem Desinformation und zahlreiche Missverständnisse zugrunde, die sich leicht aufklären lassen. Das Ziel der Veranstaltung ist nicht, den Leuten vorzuschreiben wie sie Sprache zu verwenden haben, oder wie es richtig™ geht, sondern klar zu stellen dass Sprache eine Handlung ist, also durchaus bewusst eingesetzt werden muss. Daher erfolgt zuerst ein geschichtlicher Abriss über geschlechtergerechte Sprachformen und die Erklärung ihres Zusammenhangs mit der Feminismusgeschichte, sodass klar wird, was bestimmte Formen beinhalten oder ausschließen. Der Vortrag beschränkt sich aber ganz bewusst nicht auf die feministische Sprachforschung sondern geht darüber hinaus. Wie kann eine emanzipatorische Sprachpraxis auch aus intersektionaler Sicht aussehen? Welche Fragen wollen wir uns stellen, um eine möglichst inklusive Kommunikation nicht nur zwischen Geschlechtern, sondern zwischen Sprachnutzer*innen generell zu ermöglichen?

Muriel Aichberger ist Theater- und Medienwissenschaftler, Soziologe und spezialisiert auf Männlichkeitsforschung und Queer-Studies sowie Queer-Referent an der LMU München.

Vortrag: Keine Tunten!

.. Wann? 7. Juni 2016 um 18.15 Uhr
Wo? Internationales Zentrum „Haus auf der Mauer“, Gewölbekeller…

(Johannisplatz 26, 07743 Jena)

Die Ablehnung von Tunten lässt sich nicht bloß anhand der zahlreichen GayRomeo-Profile ablesen, die hervorheben: „Keine Tunten!“ Tuntigkeit ist das, was zu unnormal schwul ist und deshalb nicht zu sein hat. Die Ablehnung von Tunten lässt sich also auch im Verhalten von Schwulen untereinander und gegenüber sich selbst feststellen, in der Selbstablehnung. Tunten erschminken sich seit den 1970er Jahren ihre schwule Differenz, auf der sie beharren.
Im Vortrag wird auf Männlichkeitsfindung und die Vorstellung vom „echten“ Mann – auch bei Schwulen – eingegangen. Woher kommt die Faszination für den heterosexuellen Mann? Und warum lehnen Schwule Tunten so sehr ab und sind doch selbst welche – wo wir doch so emanzipiert sind?! Wege zur schwulen Emanzipation, schwuler Selbsthass und Tuntigkeit – ein Abend mit Patsy.

Patsy l’Amour laLove ist Polit-Tunte in Berlin, promoviert zur Schwulenbewegung der 1970er Jahre in der BRD, ist Beraterin und Referentin für LGBTI im AStA der HU Berlin, forscht und schreibt zu Selbsthass, Männlichkeit und Pornographie.

Filmreihe zum Queer Cinema

filmreihe

Lesben im Visier der Staatssicherheit

Am 1.3 lädt der LSVD nach Jena ein, zum Vortrag „Lesben im Visier der Staatssicherheit“

Dienstag, 1.3.2016 in Jena
Turm am Kassablanca Gleis 1
Felsenkellerstraße 13A, 07745 Jena
Einlass 18 Uhr, Beginn 19 Uhr
Eintritt frei

Mittwoch, 2.3.2016 in Erfurt
Studentenzentrum Engelsburg, Cafe Duck Dich
Allerheiligenstraße 20/21, 99084 Erfurt
Einlass 18 Uhr, Beginn 19 Uhr
Eintritt frei

INFOS: hier

Femme als queere Identität (Vortrag mit anschließender Diskussion)

…10.12.2015, 18.00 Uhr
…Carl-Zeiss-Straße 3

Feminine Partnerin einer maskulin auftretenden Butch, Lesbe mit Pumps und Lippenstift oder queere Person, die sich Femininität auf subversive Weise aneignet – Versuche einer Definition von „Femme“ haben sich auf die unterschiedlichsten Aspekte gelebter queerer Identitäten konzentriert. Ein Blick auf die Theoretisierung und politische Einordnung von Femmes soll sowohl die lesbische Szene der Weimarer Republik als auch aktuelle Diskussionen einbeziehen. Anschließend wird es darum gehen, welcher Weg zwischen einer weiblichen Sozialisation und der Identifikation als Femme liegt. Wie bewerten wir Femininität und sind Femmes in der Lage, das zu ändern? Oder, mutiger gefragt: Wo beginnt eigentlich Subversion?

Nathalie Guevara González studiert Griechische Philologie, Theaterwissenschaft und Moderne Literaturwissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München und ist dort stellvertretende Queer-Referentin der Studierendenvertretung.

Queer-Beat Party